Katzenpflege: Was viele falsch machen
Katzen gelten als selbstständige Pflegekünstler – doch auch sie brauchen regelmäßige Unterstützung. Viele Katzenbesitzer machen dabei unbewusst Fehler, die langfristig zu Problemen führen können. Hier sind die 5 häufigsten.
Fehler 1: Zu selten bürsten
Besonders bei Langhaarkatzen ist regelmäßiges Bürsten unerlässlich. Wer zu selten bürstet, riskiert Verfilzungen, die schmerzhaft sind und nur noch durch Scheren entfernt werden können. Langhaarige Rassen sollten täglich gebürstet werden, Kurzhaarkatzen 2–3 Mal pro Woche.
Fehler 2: Die falsche Bürste verwenden
Nicht jede Bürste ist für jede Katze geeignet. Eine harte Bürste kann die empfindliche Katzenhaut reizen. Wähle immer eine Bürste, die auf den Felltyp deiner Katze abgestimmt ist. Entdecke unsere Katzenpflege-Kollektion mit den richtigen Werkzeugen für jedes Fell.
Fehler 3: Pflege unter Stress durchführen
Katzen reagieren empfindlich auf Stress. Wer die Pflegezeit erzwingt, riskiert, dass die Katze die Bürste dauerhaft ablehnt. Beginne mit kurzen Einheiten und steigere die Dauer langsam. Belohnungen helfen dabei enorm.
Fehler 4: Krallen zu selten schneiden
Zu lange Krallen können sich einwächsen und zu Schmerzen führen. Bei Wohnungskatzen, die keine Möglichkeit haben, ihre Krallen natürlich abzunutzen, sollten die Krallen alle 3–4 Wochen kontrolliert und bei Bedarf gekürzt werden.
Fehler 5: Ohren und Augen vernachlässigen
Ohren und Augen gehören ebenfalls zur regelmäßigen Pflege. Verschmutzungen können zu Infektionen führen. Reinige Ohren und Augen vorsichtig mit einem weichen, feuchten Tuch – niemals mit Wattestäbchen in den Gehörgang.
Mit den richtigen Produkten wird die Katzenpflege zum entspannten Ritual. Alle Pflegeprodukte für deine Katze findest du in unserer Katzenpflege-Kollektion.